Affiliate Marketing


Das Internet ist längst aus seinen Kinderschuhen gestiegen und gehört heute zu den Selbstverständlichkeiten des alltäglichen Lebens. Bereits über 65 Prozent der Deutschen nutzen das Internet regelmäßig und ausgiebig.

Dabei bietet das moderne Internet deutlich mehr, als nur ein einfaches Informationsmedium zu sein. Besonders für den wirtschaftlichen Bereich im Verkauf von Waren und Leistungen und als effektives Medium der Werbung und des Marketings hat sich das Internet etabliert.

Für viele Nutzer ergibt sich damit die explizite Möglichkeit, selbst auch mit dem Internet Geld zu verdienen. Selbst ohne das eigene Angebot von Waren oder Dienstleistungen lässt sich im Internet wirklich Geld verdienen.

Eine erfolgreiche Methode ist in dieser Hinsicht das Affiliate Marketing. Dabei werden durch organisierte Partnerschaften Möglichkeiten geboten, mit dem Veröffentlichen von Bannern und Links mit der eigenen Webseite Geld zu verdienen.

Mehr Infos: http://www.affiliate-premium-club.com

Das Prinzip ist dabei recht einfach. Durch das verlinken fremder Werbung auf der eigenen Webseite werden für den Werbepartner Klicks generiert, die auf verschiedene Weisen bezahlt werden. Für den Affiliate-Partner ergeben sich so hervorragende Möglichkeiten, seine freien Kapazitäten auf der Internet-Präsenz gewinnbringend einzusetzen.

Mit dem Aufschalten von Links aus Affiliate-Programmen lässt sich auf diese recht einfache Art und Weise durchaus auch richtiges Geld verdienen. Ohne übermäßig großen Aufwand können so durchaus auch höhere Einkommen erzielt werden.

Besonders praktisch sind Affiliate-Programme dann, wenn Sie klar strukturiert und für den Partner gut vorbereitet sind. Dann passen die Verlinkungen auch gut zu den Inhalten der eigenen Webseite und erzielen so durchaus auch hohe Klickraten.

Ich möchten Ihnen heute, unsern speziellen Affiliate-Premium Kurs kennen vorstellen. Dabei können Sie als Kunde mit unserer Hilfe Monat für Monat einige Euros dazu verdienen.

Selbst die völlige Unabhängigkeit von abhängiger Beschäftigung ist möglich.

Für umfangreiche weitere Informationen über das Affiliate-Marketing können Sie sich einfach unter

http://www.affiliate-premium-club.com
informieren.

Vielleicht nutzen auch Sie schon bald die hervorragenden Möglichkeiten, die Ihnen die Arbeit von zu Hause beispielsweise mit einer Affiliate-Partnerschaft bieten kann.

Ich freue mich auf Ihren Besuch!

Twacebook Anzeigenverteiler

Michael Volkmann

http://www.anzeigenboom.com

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Die 3 Schlüssel zur Kundengewinnung im Internet…


Lieber Besucher,

…erfahren Sie in einem kostenlosen Video-Seminar, was ich Ihnen zu 100% empfehlen kann!
Habe das Video gerade zufällig im Internet entdeckt und hatte einige echte „AHA-Erlebnisse“ in Sachen Kundengewinnung!

Unter Anderem erfahren Sie…

…Wie Sie Ihre Webseite in eine MÄCHTIGE Verkaufswaffe verwandeln,
die täglich für Sie „auf Autopilot“ neue Kunden gewinnt!

….Die 5 häufigsten Fehler auf Ihrer Website, die Sie unbedingt VERMEIDEN sollten –
Sie machen wahrscheinlich auch mindestens 3 dieser unnötigen Fehler!

…Bei Google auf Platz 1 – so funktioniert es WIRKLICH:
Mit hocheffektiver Suchmaschinenwerbung erreichen Sie genau die Kunden, die Sie erreichen wollen!
Der Kurs zeigt Schritt-für-Schritt wie das geht…

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung der Tipps!

Freundliche Grüße sendet Ihnen –

Tweuropa Network
Michael Volkmann

Klicken Sie auf den untenstehenden Link, um das Video-Seminar kostenlos anzusehen:

http://www.neukunden-formel.de

PS: Ich weiß nicht, wie lange das Seminar noch kostenlos erhältlich ist – daher am besten SOFORT reinschauen.
Ich persönlich hatte wie gesagt einige AHA-Erlebnisse! : )

Kundengewinnung im Internet

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Datenschutz-wie Facebook illegal private Telefonbücher ausspioniert


Wie Facebook private Telefonbücher abgreift

Private E-Mail-Adressen, Geheimnummern und dazu auch die Namen: Wer in Facebooks iPhone-Anwendung einmal auf „Synchronisieren“ klickt, lädt sein komplettes Adressbuch hoch. Das Unternehmen speichert diese Daten, um Kontakt-Netzwerke zu analysieren. Löschen können Nutzer diese Daten nicht.

Es gibt Kontaktdaten, die möchte man nur im Mobiltelefon haben – im eigenen. Die Auslandsnummer der Mailbox zum Beispiel. Oder die Geheimnummer eines Bekannten. Oder die private E-Mail-Adresse eines Prominenten.

Solche Kontaktdaten saugt sich Facebook aus den iPhone-Telefonbüchern mancher Mitglieder. Einmal in die Facebook-Datenbank übertragen können diese Nummern nicht wieder gelöscht werden, weder von den Besitzern des Adressbuchs, noch von denen, deren Kontaktdaten darin gespeichert sind. Selbst wenn die Betroffenen gar nicht Facebook-Mitglieder sind, speichert das US-Unternehmen ihre Telefonnummern.

Leser von SPIEGEL ONLINE haben uns auf persönliche Kontakte in ihrem Facebook-Telefonbuch aufmerksam gemacht, die nur aus dem Telefonbuch ihres iPhones stammen können.

Wie diese Kontakte in die Facebook-Datenbank gelangen, ist leicht nachzuvollziehen: Wer die offizielle Facebook-Anwendung auf das iPhone lädt, findet in dem Programm unter der Freundesliste einen Schalter, der mit „Synchronisieren“ beschriftet ist. Tippt man diese Option an, erscheint eine kurze Erklärung, die man bestätigen muss. Der Text gibt einen vagen Hinweis darauf, was die Anwendung tut:

„Wenn du diese Funktion aktivierst, werden alle Kontakte von deinem Handy (Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) an Facebook gesendet und unterliegen dann den Datenschutzrichtlinien von Facebook. Zudem werden die Profilbilder deiner Freunde sowie andere Informationen von Facebook zu deinem iPhone-Adressbuch hinzugefügt. Bitte stelle sicher, dass deine Freunde mit deiner Nutzung ihrer Daten einverstanden sind.“

Diese Formulierung unterschlägt ein wichtiges Detail: Es werden nicht nur „alle Kontakte von deinem Handy (Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer) an Facebook gesendet“, sie werden dort auch dauerhaft gespeichert.

Facebook speichert die Telefonbuch-Daten dauerhaft

Wer einmal die iPhone-Anwendung installiert und der Synchronisierung zugestimmt hat, findet die Telefonnummern aus dem iPhone auf Facebook (Konto > Freunde bearbeiten > Reiter Telefonbuch in der linken Spalte). In mehreren von SPIEGEL ONLINE geprüften Fällen finden sich dort Telefonnummern von Menschen, die nicht Mitglieder bei Facebook sind. Wurde eine E-Mail aus dem Telefonbuch übertragen, bietet Facebook die Option „Zu Facebook einladen“ an.

Es ist keine Option zu finden, um diese Daten zu löschen. Führt man die von Facebook angebotene Löschfunktion für hochgeladene E-Mail-Adressbücher aus, werden die Telefonbuchdaten nicht gelöscht. Auch nach Deinstallation der iPhone-Anwendung bleiben die einmal importierten Telefon-Kontakte gespeichert.

In der Facebook-Datenschutzrichtlinie konnten wir den entsprechenden Passus nicht finden. Es wird nicht erklärt, dass die vom Telefonbuch übertragenen Informationen dauerhaft gespeichert werden. In Bezug auf Handy-Adressbücher steht in dem Facebook-Dokument kein Abschnitt, der das präzise beschreibt.

Am Montagmorgen von SPIEGEL ONLINE übermittelte Fragen konnte Facebook bis zu Veröffentlichung dieses Artikels nicht detailliert beantworten, weil die entsprechenden Mitarbeiter aus den Fachabteilungen in Großbritannien und den Vereinigten Staaten aufgrund eines Feiertags nicht erreichbar sind. Eine Facebook-Sprecherin in Hamburg erklärte auf die SPIEGEl-ONLINE-Anfrage, dass die aus dem Telefonbuch hochgeladenen Daten nicht mit anderen Facebook-Nutzern oder Dritten geteilt würden. Die Sprecherin sagte: „Facebook schützt diese Informationen nach denselben Datenschutzbestimmungen wie alle anderen persönlichen Informationen, die Nutzer Facebook überlassen.“

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Quelle
Spiegel Online

Datenschutz

bezeichnet den Schutz des Einzelnen vor dem Missbrauch personenbezogener Daten. Der Begriff wurde auch verwendet für Schutz wissenschaftlicher und technischer Daten gegen Verlust oder Veränderung – und Schutz gegen Diebstahl dieser Daten. Heute bezieht sich der Begriff meist auf den Schutz personenbezogener Daten. Bei personenbezogenen Daten wurde er auch für Schutz vor „Verdatung“ verwendet. Im englischen Sprachraum spricht man von „privacy“ (Schutz der Privatsphäre) und von „data privacy“ oder „information privacy“ (Datenschutz im engeren Sinne). Im europäischen Rechtsraum wird in der Gesetzgebung auch der Begriff „data protection” verwendet.

Heute wird der Zweck des Datenschutzes darin gesehen, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung beeinträchtigt wird. Datenschutz steht für die Idee, dass jeder Mensch grundsätzlich selbst entscheiden kann, wem wann welche seiner persönlichen Daten zugänglich sein sollen. Der Datenschutz will den so genannten gläsernen Menschen verhindern.

Bundesrepublik Deutschland

Der Datenschutz ist nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts ein Grundrecht (Recht auf informationelle Selbstbestimmung). Danach kann der Betroffene grundsätzlich selbst darüber entscheiden, wem er welche persönlichen Informationen bekannt gibt.

Dieses Grundrecht wird im Grundgesetz allerdings nicht explizit erwähnt. Dagegen wurde in den meisten Landesverfassungen eine Datenschutzregelung aufgenommen, so in Berlin (Art. 33), Brandenburg (Art. 11), Bremen (Art. 12), Mecklenburg-Vorpommern (Art. 6 Abs. 1 und 2), Nordrhein-Westfalen (Art, 4 Abs. 2 sowie die Verbürgung der Einrichtung des Datenschutzbeauftragten in Art. 77a), Rheinland-Pfalz (Art. 4a), Saarland (Art. 2 Abs. 2), Sachsen (Art. 33), Sachsen-Anhalt (Art. 6 Abs. 1) und Thüringen (Art. 6).

Auf Bundesebene regelt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) den Datenschutz für die Bundesbehörden und den privaten Bereich (d. h. für alle Wirtschaftsunternehmen, Institutionen, Vereinen, etc. gegenüber natürlichen Personen). Daneben regeln die Datenschutzgesetze der Länder den Datenschutz in Landes- und Kommunalbehörden. Datenschutzrechtliche Regelungen finden sich darüber hinaus in etlichen weiteren Gesetzen, die jeweils für ihren Anwendungsbereich speziellere Regelungen zum Datenschutz enthalten. Diese bereichsspezifischen Regelungen gehen dem Bundesdatenschutzgesetz jeweils vor, das BDSG gilt nur ergänzend.

Die öffentlichen Stellen des Bundes sowie die Unternehmen, die geschäftsmäßig Telekommunikations- oder Postdienstleistungen erbringen, unterliegen der Aufsicht durch den Bundesbeauftragten für den Datenschutz. Die Landesbehörden werden durch die Landesdatenschutzbeauftragten kontrolliert. Die privaten Unternehmen (bis auf Telekommunikation und Post) unterliegen der Aufsicht der Datenschutzaufsichtsbehörden für den nicht-öffentlichen Bereich, die beim Landesdatenschutzbeauftragten oder bei den Landesbehörden (z. B. Innenministerium) angesiedelt sind. Die EU-Kommission hat ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet, da einige Landesdatenschutzbeauftragte und alle Landesbehörden nicht „in völliger Unabhängigkeit“ arbeiten, sondern die Landesregierung weisungsbefugt ist.[3]

Wofür beschäftigen wir Bundesweit eine millionenschwere Datenschutzbehörde, wenn solche Praktiken immer wieder geduldet werden?

Sie erreichen den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit:

telefonisch: +49 (0)22899-7799-0, per Fax: +49 (0)22899-7799-550, per E-Mail: poststelle@bfdi.bund.de

Presse Telefon: +49 (0)228-997799-916, E-Mail: pressestelle@bfdi.bund.de

Machen Sie Ihrem Datenschutzbeauftragten „Feuer unterm Hintern“, das haben diese „Sesselfurzer“ dringend nötig.

Hier können Sie eine Email senden

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yiid – der Social Media Türöffner


Wer eine kurze, knackige openID braucht, sollte sich schnell bei yiid.com registrieren. YIID steht für Your Internet Identity.

Eine Adresse mit folgendem Aufbau ist der Schlüssel zum erleichterten Community Leben: http://Benutzername.yiid.com

Ein Login mit der persönlichen YIID ermöglicht das Importieren von bereits gepflegten Daten wie Foto, Adresse und Kontaktnetzwerk in andere Communitys. Der lästige, sich wiederholende Registrierungs- und Vervollständigungsprozess entfällt für alle YIID-Nutzer.

Mit dieser persönlichen Kombination aus Wunschname und der kurzen Adresse yiid.com können Mitglieder die Türen von sämtlichen Communitys öffnen – vorausgesetzt diese bieten openID an wie beispielsweise mixxt, jimdo oder sixgroups.

„Alle unsere Partner werden bald über den YIID-Login erreichbar sein. Unsere Techniker unterstützen sie bei der Anbindung der openID-Technologie“, erklärt YIID-Initiator und Ideengeber Marco Ripanti.

Der neue Community Organisator YIID wurde heute von der Internetagentur ekaabo in der open Beta Version gelauncht. YIID ermöglicht mit seiner neuen Your Internet Identity schnellen Zugang zu anderen Communitys. „Ich bin stolz auf mein Team, das diese brillante Technologie für YIID realisiert hat“, freut sich Ripanti, Gründer und Geschäftsführer der ekaabo GmbH.

YIID ist openID -Anbieter und –Nutzer zugleich. Der persönlichen Profilseite bei yiid.com fügen Mitglieder alle ihre Online-Identitäten hinzu, die sie für die Öffentlichkeit im Netz als passend erachten. Auf der persönlichen YIID-Seite sind alle wichtigen Informationen zusammengefasst und können öffentlich eingesehen werden.

Bestandteil von YIID ist das Community Verzeichnis Communipedia. Dort sind alle Communitys zu finden. Mitglieder ordnen sich den Communitys zu und bewerten diese.

Viele Inhalte dieser Communitys fließen bereits in die Suche ein. Die teilnehmenden Communitys geben ihre Inhalte im so genannten Push-Verfahren über eine Schnittstelle direkt in den Suchindex von YIID. Alle Sucherergebnisse sind dadurch qualifiziert und authentisch.

YIID ist bereits in deutscher, englischer, französischer und türkischer Sprache erreichbar. Erste internationale Partner sind das Videokommunikationsportal Seesmic, der Telefonanbieter jajah und das Netzwerk Salam Business Club.

Die Internetagentur ekaabo aus Weinheim ist spezialisiert auf Konzeption und Entwicklung von Online-Communitys. Investoren bei ekaabo sind Marco Ripanti und die Artus Capital GmbH & Co KGaA.

Quellen:

http://www.yiid.com/

http://www.yiid.tv/

http://blog.yiid.de/

http://ekaabo.de/

Yiid.com bündelt Deutschlands Open Web Kompetenz

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LG Berlin: Webseitenbetreiber kann für rechtsverletzende Inhalte aus fremden RSS-Feed in Anspruch genommen werden


Das Landgericht Berlin hat in einer aktuellen Entscheidung (Az. 27 O 190/10) festgestellt, dass ein Seitenbetreiber auch für die Inhalte verantwortlich gemacht werden kann, die er per RSS-Feed automatisiert in die eigene Webseite integriert.

Bei RSS-Feeds oder Atom-Feeds handelt es sich um Inhalte eines bestimmten Formats, die automatisch an die weitergeleitet werden, die den jeweiligen Feed abonniert haben. Über diese Funktionalität können ohne großen technischen Aufwand auch fremde Inhalte (z.B. Newsticker oder Blogbeiträge) auf der eigenen Webseite eingebunden werden.

I. Der Sachverhalt
hier weiterlesen

Quelle: Web 2.0, Social Media & Recht

Also liebe Twitterer-bitte aufpassen, das ist wiedermal ein Urteil für Abmahnanwälte-das wird langsam ein „Volkssport“.


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“Niemals Social Media” Studie zu Web 2.0 in deutschen Unternehmen


Laut dem Social Media Monitor 2009, einer Studie zu Web 2.0 in Unternehmen, kommt für 51% der Unternehmen in Deutschland keine Social Media Aktivitäten in Frage.
@Stefan Oßwald

Im Auftrag des Deutschen Instituts für Kommunikation und Recht im Internet (i.G.) wurden leitende Angestellte, Vorstände, Geschäftsführer oder Firmeninhaber von ca. 350 Unternehmen befragt. Ziel der Studie ist es herauszufinden, ob die Veränderungen im Kommunikationsmodell durch Social Media bereits bei den Entscheidern in den Unternehmen angekommen ist und ob/wie diese reagieren.

Nur 11% der Befragten haben gar keine Vorstellung davon, was sich hinter Social Media oder dem Begriff Web 2.0 verbirgt, 59% können etwas damit anfangen. Weiterhin wird die Nutzung von Communities und die Verwendung der Community Profile untersucht.
Auch wird gefragt, ob und wie Weblogs genutzt werden: 76% betreiben kein Blog, 12% wissen gar nicht, was das überhaupt ist , 10% schreiben ein Business-Blog und 2% schreiben privat.

Interessant sind die Antworten auf die Frage, welche Social Media Aktivitäten die Unternehmen in der Zukunft planen:

Als Grund für die Aussage von 51% der Befragten, niemals Social Media Aktivitäten zu planen, wird das fehlende Wissen der Entscheidungsträger vermutet.

Die Studie kann jeder nach einer Registrierung bei Brain Injektion herunterladen.

Quelle:
denQuer.de


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Die 10 Gebote des Social Media Marketing machen Sie fit für die Zukunft


Die 10 Gebote des Social Media Marketing machen Sie fit für die Zukunft

Social Media Marketing – Facebook.Wie insbesondere Sie als Selbständige mit Social Media Marketing in dieser neuen Situation Wettbewerbsvorteile erlangen können, zeigen die nachfolgenden 10 Gebote des Social Media Marketing:

* 1.) Lernen Sie zuzuhören.

Suchen Sie im Internet nach Ihrer Firma und Ihrem Produkt und hören Sie in Foren, Blogs etc. zu, was Ihre Kunden dort über Sie zu sagen haben.

Die hier gewonnenen (kostenlosen) Erkenntnisse können Sie auch für die Verbesserung Ihrer Produkte nutzen. Dadurch steigern Sie nicht nur Ihren Absatz, sondern Ihre Kunden fühlen sich auch ernst genommen, was zur Steigerung der Kundenbindung führt.

* 2.) Nehmen Sie Kritik ernst.

Die meisten Internetnutzer sind passiv im Internet unterwegs. Nach wie vor sind nur die wenigsten Surfer dazu bereit, sich aktiv im Netz zu beteiligen. Wenn nun Ihre engagierten Kunden im Internet über Sie oder Ihre Produkte kommunizieren, dann sollten Sie dies würdigen. Berücksichtigen Sie auch, dass eine vielfache passive Kundenzahl die aktive Kommunikation mitverfolgt.

Der Fahrradschloss-Hersteller Kryptonite hat beispielsweise vor einigen Jahren den Hinweis eines einzelnen Kunden im Internet nicht ernst genommen, dass eines ihrer Fahhradschlösser leicht zu knacken sei. Dieser Kunde hat sich so über die Ignoranz geärgert, dass er kurzerhand ein [Video des Knackens] [linkto: http://www.youtube.com/watch?v=t8XxcOj3Seo%5D aufnahm und ins Internet stellte.

Die Folge: Hunderttausende sahen das Video, diskutierten in Foren und Blogs und bescherten dem Unternehmen neben schlechter PR insbesondere einen deutlichen Umsatzrückgang.

* 3.) Kommunizieren Sie offen, ehrlich und kritikfähig.

Wird über Sie oder Ihr Produkt im Internet kommuniziert, sollten Sie weder offen noch verdeckt werbend mitreden. Fällt dies nicht schon unmittelbar auf, so kommt dies doch in den meisten Fällen irgendwann ans Licht. Die Folge: Missachtung, Vorwürfe, negatives Echo in Foren und Blogs.

Nutzen Sie existierende Kommunikation vielmehr, um offene Fragen ehrlich zu beantworten und präsentieren Sie sich als kritikfähiger Ansprechpartner. Dadurch schaffen Sie Vertrauen und können als akzeptierter Teilnehmer der Kommunikation dieselbe beeinflussen.

* 4.) Beweisen Sie Flexibilität.

Im Internet gibt es unzählige Kommunikationsplattformen. Jeder Ihrer Kunden hat andere Interessen, kommuniziert anders und favorisiert andere Plattformen. Sie müssen Ihren Kunden folgen, wenn Ihre Kunden Ihnen folgen sollen. Da der Kommunikationsstil jeder Plattform unterschiedlich ist, sollten Sie sich zudem jeweils immer anpassen, um wahrgenommen zu werden.

* 5.) Machen Sie Ausdauer zu Ihrer Tugend.

Nur einmal an einem Ort etwas gesagt zu haben, ist im Internet wie die Nadel im Heuhaufen zu suchen. Lernen Sie, im Internet kontinuierlich zu kommunizieren, damit sich Ihre Kunden an Ihre Produkte gewöhnen und Sie einen Expertenstatus aufbauen können.

* 6.) Seien Sie schnell.

Das Internet hat 24 Stunden „geöffnet“, Kommunikation findet immer häufiger auf immer mehr Plattformen statt. Wenn Sie sich ständig über die Kommunikation Ihrer Kunden über Sie auf dem Laufenden halten, können Sie bei Bedarf umgehend zur Verfügung stehen. Dadurch können neue Kunden gewonnen, bestehende Kunden gebunden und Unmut und Gerüchte vermieden werden.

* 7.) Helfen Sie bei Problemen.

Auch in Ihrer Branche gibt es im Internet etliche Foren, in denen unterschiedliche Probleme diskutiert werden. Schalten Sie sich mit Ihrem Wissen in die Diskussionen ein und helfen Sie bei der Lösung. Dadurch bauen Sie sich langfristig nicht nur einen Expertenstatus auf, sondern der positive Effekt färbt zudem auch auf das Vertrauen zu Ihren Produkten ab.

* 8.) Individualisieren Sie Ihre Produkte.

Wer hätte nicht gern einen Maßanzug? Würden Sie nicht auch einen Personal Trainer einem Fitness Studio vorziehen? Nutzen Sie die Kommunikation im Internet dazu, die Vorlieben Ihrer Kunden kennen zu lernen. Wo möglich passen Sie Ihre Produkte entsprechend an und klinken sich mit den individuellen Produkten in die Kommunikation ein.

Sie werden sehen: Wenn Ihre Kunden Ihrem Produkt offen gegenüber stehen, werden die individuellen Anpassungen das Kaufverlangen nach den nun nicht mehr austauschbaren und vergleichbaren Produkten vergrößern und im Idealfall Ihre Kunden zum Weitererzählen verleiten (Stichwort: Virales Marketing).

* 9.) Belohnen Sie kommunizierende Kunden.

Jeder im Internet kommunizierende Kunde tut dies zum Teil auch aus Geltungsdrang. Wer hört nicht gern, dass er mit seiner Meinung weitere Mitstreiter hat, sein Urteil zutrifft oder man gar der erste war, der einen Fehler entdeckt hat?

Machen Sie diese fleißigen (unentgeltlichen) Helfer zu Fans, indem Sie ihnen beispielsweise vor einem neuen Produktlaunch ein Produkt exklusiv zukommen lassen. Oder Sie loben unter allen Kunden, die über Ihr Produkt auf Ihrer Webseite berichten, einen Preis aus. Da Kunden immer häufiger auf andere Kundenmeinungen vor ihrer Kaufentscheidung hören, sind Ihre aktiven Kunden die besten “Vertriebsmitarbeiter” im Internet.

* 10.) Vermeiden Sie klassisches Marketing.

Niemand mag Werbung wirklich, insbesondere nicht im persönlichen Umfeld von Social Media. Wenn Sie nun die Kommunikationsplattformen ungefragt mit Werbesprüchen, Produktbeschreibungen oder Pressemitteilungen zumüllen, werden Sie Missachtung, Spott oder Kritik ernten. Im schlimmsten Fall wird dies noch weitererzählt und kostet sie aktuelle oder potentielle Kunden.

Quelle:
SelbständigImNetz


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So funktioniert das Geldverdienen mit Twitter


Wenn Sie es satt haben immer nur aus Ihren eigenen Fehlern zu lernen… dann müssen Sie heute Ihre Chance mit Twitter™ ergreifen.
Lesen Sie hier wie es geht….

Lieber Freund und Internet-Unternehmer,

kommt Ihnen eine der folgen Situationen bekannt vor?

* Ein Freund oder Geschäftspartner hat Ihnen von TwitterTM erzählt und davon geschwärmt wie toll es ist… Doch irgendwie hat er nicht erklärt, wie Sie es für sich nutzen können.

* Sie haben von Ihren Kunden gehört, dass Ihr größter Konkurrent bereits bei TwitterTM ist und doch so einen tollen Auftritt dort hat.

* Sie haben aus der Presse erfahren wieviel Potential TwitterTM für den Nutzer bietet, können für sich aber (noch) keines entdecken.

* Sie haben sich bei TwitterTM angemeldet und verstehen vor lauter Fachbegriffen nur Bahnhof.

* Sie haben ein paar Followers gefunden, wissen aber nicht wie Sie noch mehr finden.

* Sie möchten gerne ganz bestimmte Followers finden, z.B. Ihre Kunden aus einer bestimmten Region; wissen aber nicht wie Sie diese finden.

* Sie haben das unangenehme Gefühl, dass Sie einen Trend verschlafen könnten, weil Sie TwitterTM (noch ) nicht verstehen.

* Sie folgen schon einigen TwitterTM-Nutzern und werden langsam von der Informationsflut überschwemmt.

* Sie haben schon einige Followers, wissen aber nicht was Sie ihnen schreiben sollen.

* TwitterTM frist mehr von Ihrer Zeit als Sie wollen.

* Sie hören von immer neuen TwitterTM-Tools und wollen endlich wissen welche sinnvoll sind.

* Sie haben Angst sich als TwitterTM-Neuling zu blamieren und suchen dringend nach „einem TwitterTM-Knigge“.

Haben Sie sich in einigen Punkten wiederfinden können?

Wenn Sie wie ich, offen für Neues und immer auf der Suche nach profitablen Geschäftsfeldern sind, wird Ihnen der eine oder andere Punkt begegnet sein.

Das ist wohl das derzeit beste kostenlose Einsteigerwerk.
Wenn Sie schon immer wissen wollten wie Twitter funktioniert,
dann lesen und schauen Sie das „Twitt´Erfolg 2.0“ Audio Ebook .

Hier finden Sie alle Informationen über

Twitt´Erfolg 2.0




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Twitter Support – auf Deutsch


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Twitter für Lehrer und Schüler


Twitter ist die  Informationsbörse und Plattform für die andauernde, informelle „Fortbildung 2.0“.

Twitter bietet

  • Hinweise auf gute Materialien und Tools (meist) im Web.
  • Hinweise auf interessante pädagogische Artikel und Diskussionen (teilweise werden die Diskussionen auch direkt in Twitter geführt).
  • Inspirierende Ideen und Gedanken von Kollegen.

Gute Blogs zu dem Thema Twitter im Unterricht

Twitter-Einstieg für Lehrer

Twitter im Unterricht und anderswo

Lernwolke

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